Medienmitteilung

St.Gallen stärkt Erreichbarkeit, Fachkräfte und wirtschaftliche Perspektiven

Abstimmungen vom 8. März 2026

8. März 2026

Mit dem Ja zu WILWEST, der Kantonsstrasse zum See und dem Neubau des BWZ Rapperswil-Jona setzt der Kanton ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort Ostschweiz. Die Entscheide schaffen notwendige Entwicklungsflächen für Unternehmen, verbessern die verkehrliche Erreichbarkeit und stärken die Ausbildung der Fachkräfte von morgen. Das sind zentrale Faktoren für Arbeitsplätze und die Standortattraktivität im ganzen Kanton.

WILWEST schafft Raum für Wertschöpfung und gebündelte Entwicklung und ist mit Mobilitäts- sowie Ausgleichsmassnahmen verknüpft. Die Kantonsstrasse zum See entlastet Zentren und Quartiere, reduziert Stau und verbessert die Erreichbarkeit von Gewerbe- und Industriegebieten. Mit dem BWZ Rapperswil-Jona investiert der Kanton zudem in moderne Berufsbildung und zusätzliche Kapazitäten für die Fachkräfte von morgen. IHK-Direktor Markus Bänziger sagt zum Abstimmungsausgang: «Dieser klare Entscheid stärkt die Standortattraktivität und die langfristige Entwicklung des ganzen Kantons. Er gibt der Ostschweiz Rückenwind für Wertschöpfung, Erreichbarkeit und Fachkräfte.»

«Dieser klare Entscheid stärkt die Standortattraktivität und die langfristige Entwicklung des ganzen Kantons.»

WILWEST: Auf in die Realisierungsphase

Mit dem heutigen Ja zu WILWEST rückt die Umsetzung des Generationenprojekts in die nächste Phase. Nun braucht es eine rasche, koordinierte und effiziente Weiterarbeit der Projektpartner, damit die mit dem Projekt verbundenen Standort- und Verkehrsvorteile tatsächlich wirksam werden. Die Region Wil hat ihre Standortentwicklung in den letzten Jahren bewusst abgestimmt und die wirtschaftliche Entwicklung auf diesen Schwerpunkt ausgerichtet. IHK-Direktor Markus Bänziger betont: «WILWEST schafft dringend benötigte Entwicklungsflächen für ansässige Unternehmen und neue wertschöpfungsstarke Betriebe. Das Gebiet ist verkehrlich gut erschlossen und raumplanerisch gezielt verdichtet.»

Erfreuliche Resultate bei den nationalen Vorlagen

Die Annahme des Gegenentwurfs zur Bargeldinitiative greift das Kernanliegen auf und stützt sich auf bewährte gesetzliche Bestimmungen. Die Klimafonds-Initiative wurde verworfen. Damit wird eine dauerhafte Milliardenbelastung des Bundeshaushalts sowie zusätzlicher Druck auf Schuldenbremse und Steuerzahler verhindert.

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