Die Tischmesse am OTS gibt immer Möglichkeiten für spannende Kontakte.

IHK als Co-Veranstalterin

Ostschweizer Technologiesymposium

Technologiesymposium 2015: Erfolg am Werkplatz 4.0 - Prozesse optimieren

Am Freitag, 21. August 2015, führen der Produktions- und Technologieverbund Ostschweiz (PTV), die Fachhochschule Ostschweiz (FHO) und die IHK St.Gallen-Appenzell zum 15. Mal das Ostschweizer Technologiesymposium (OTS) durch. Schlagworte wie die 4. Industrielle Revolution, Werkplatz 4.0, Smart Factory oder Smart Products bestimmen die Medien. Reale und virtuelle Welt wachsen immer mehr zusammen - mit entsprechend grossen Auswirkungen auf die Wirtschaft. Das diesjährige OTS nimmt sich dem zukunftsweisenden Thema an. Dies nicht aus einer theoretischen Sicht, sondern anhand konkreter Erfahrungen bei der Optimierung von Prozessen.

Mit der bereits 15. Durchführung kann das Ostschweizer Technologiesymposium (OTS) dieses Jahr einen besonderen Geburtstag feiern. Das OTS wurde vom Produktions- und Technologieverbund Ostschweiz (PTV) zusammen mit der Fachhochschule Ostschweiz und der IHK St.Gallen-Appenzell aus der Taufe gehoben, um eine Plattform für den praxisbezogenen Wissenstransfer zu schaffen. Wie in den Vorjahren wird auch 2015 wieder mit rund 250 Teilnehmenden aus der ganzen deutschsprachigen Schweiz, dem süddeutschen Raum und aus dem Vorarlberg gerechnet.

Intelligente Fabrik
Nachdem am letztjährigen Ostschweizer Technologiesymposium die 4. Industrielle Revolution im Allgemeinen thematisiert wurde, möchte die diesjährige Veranstaltung aufzeigen, wie diese Entwicklung – sozusagen auf dem Boden der produktionstechnischen Realität angekommen – unsere Prozesse, Produkte und Märkte praktisch beeinflussen kann und wird.
Man stelle sich vor: In bereits fünf Jahren werden 50 Milliarden Maschinen und Geräte über das Internet verbunden sein. Durch die Vernetzung der realen mit der virtuellen Welt beherrscht die intelligente Fabrik die Komplexität, ist weniger störanfällig und steigert die Effizienz in der Produktion. In der Smart Factory kommunizieren Menschen, Maschinen und Ressourcen so selbstverständlich wie in einem sozialen Netzwerk. Intelligente Produkte verfügen über das Wissen ihres Herstellungsprozesses und künftigen Einsatzes. Das Produkt steuert selbstständig durch die Fertigung, bestimmt den nächsten Herstellungsschritt und kennt zu jedem Zeitpunkt den eigenen Zustand.

Chancen für Werkplatz Schweiz
Wie können daraus neue Geschäftsmodelle entwickelt und Optimierungspotenziale in der Wertschöpfungskette erschlossen werden? Wie muss sich die Fertigung der Zukunft verändern? Welche Potenziale, Risiken und Gefahren stecken hinter der Vernetzung der realen mit der virtuellen Welt? Was bedeutet dies für KMUs insbesondere am Werkplatz Schweiz, bzw. wie können unsere Betriebe die neuen Erkenntnisse nutzbringend in ihre Abläufe und Prozesse integrieren, um letztlich ihren Absatzmarkt konkurrenzfähig zu bewirtschaften? Welche Entwicklungsmöglichkeiten sind für Betriebe im technisch indus­triellen Umfeld realistisch umsetzbar, um in widrigem wirtschaftlichem Umfeld mit starker ausländischer Mitbewerbersituation nachhaltig bestehen zu können?
Unter dem Titel «Erfolg am Werkplatz 4.0 – Prozesse optimieren» nehmen wir uns der Fragen an und begrüssen dazu kompetente Referenten. Während Thomas Zellweger (Zellweger Management Consultants AG), Prof. Konrad Wegener (Institut für Werkzeug­maschinen und Fertigung der ETH Zürich) und Burckhard Böckem (Leica Geosystems AG) aus der Praxis berichten, versprechen die Parallelsessions neue Erkenntnisse aus der Forschung. Karin Frick (Leiterin Research und Geschäftsleitungsmitglied des Gottlieb-Duttweiler-Instituts) schliesslich beschäftigt sich seit Jahren mit Trends und Gegentrends in der Wirtschaft und wird als «Querdenkerin» für zusätzliche Denkanstösse sorgen.

Standortattraktivität steigern
Das 15. Ostschweizer Technologiesymposium am 21. August 2015 reiht sich damit an die vorangegangenen Symposien. Der aktuelle Themenbereich ist für die Bedeutung der Attraktivität und des Standortes unserer Technologie- und Produktionsdienstleistungen äusserst wichtig.
In diesen seit längerem andauernden Zeiten mit schwierigen äusseren wirtschaftlichen Bedingungen müssen wir mit offensivem, vorwärtsorientiertem Handeln agieren. Die Produktionsprozesse innovativ zu entwickeln bzw. weiterzuentwickeln, bietet sich nebst anderen Punkten geradezu an.
Wir können uns auf eine äusserst attraktive Veranstaltung freuen, die den Teilnehmern neue Ideen, Anregungen, unmittelbare Handlungskompetenzen und viele Möglichkeiten zur Knüpfung und Pflege von Kontakten bieten wird.

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Weitere Informationen

www.technologiesymposium.ch


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